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Der Kugelgrill hat eine Geschichte, die mittlerweile fast sechs Jahrzehnte jung ist. Damals wurde noch oft mit Kohlen gegrillt, die leicht brennen konnten, wenn ein Tropfen Öl auf sie gelangte. Außerdem war die Frage offen, wie können denn auch großes Fleisch oder große Braten gegrillt werden.
Diese Fragen beschäftigten den Amerikaner George Stephen, der in Chicago lebte. Seiner Arbeit ging er in einem Betrieb der Metallverarbeitung nach, die für die Herstellung von Bojen verantwortlich waren. Von dieser Form inspiriert, beschäftigte er sich in seiner Freizeit mit diesen Themen, bei dem die Erfindung des Kugelgrills hervorkam.
Und so sieht der Grill heute noch wie eine Kugel aus, dessen Teile in der Regel eine ähnliche Größe aufweisen. Der untere Teil dieses Grills beinhaltet den Kohlerost, auf dem also die Kohlen liegen. Durch diese Form der Konstruktion gelangt mehr Sauerstoff an die Kohlen, was eine gleich bleibende Hitze zur Folge hat. Angebracht wurde darüber ein Edelstahlrost, der nicht variabel einstellbar ist. Abnehmbar ist die obere Hälfte des Kugelgrills, an der außerdem ein Griff sowie Lüftungslöcher eingearbeitet wurden. Den Grillexperten wird es zudem gefallen, dass sie sogar ein Modell auswählen können, welches ein Thermometer besitzt.
Drei Beine bilden die standfeste Basis des Kugelgrills. Dabei sind an zwei dieser Beine stets Räder angebracht worden sind. Insgesamt wurde die gesamte Konstruktion sehr stabil ausgearbeitet, was die perfekte Platzierung des Kugelgrills im Garten ermöglicht. Ein Wackeln des Gerätes wird damit ausgeschlossen.
Um Vorgänge, wie beispielsweise das indirekte Grillen durchzuführen, wurden und werden die Grillgeräte in verschiedenen Größen angeboten. Gängig sind hier Modelle mit einer Größe zwischen 30 Zentimetern und Kugelgrille, die eine Größe von etwa einem Meter erreichen können. Für optimale Grillergebnisse scheint eine Größe von etwa knapp 60 Zentimetern angebracht zu sein.
http://www.grill-test.de/grill/kugelgrill.html
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