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Grillen bedeutet nicht nur, dass man seinen Hunger rasch und auf preiswerte Weise stillen kann. Es ist viel mehr ein Freizeitvergnügen, wo man die Gemeinschaft pflegen und gemeinsamen Interessen nachgehen kann. Es spielt dabei keine Rolle, ob man mit der Familie unterwegs ist oder mit Freunden einen Ausflug unternimmt. Das Grillen von unterschiedlichen Köstlichkeiten ist bei allen Freizeitaktivitäten willkommen.
Besonders dann, wenn man sich unterwegs eine Mahlzeit auf dem Grill bereiten möchte, sind feststehende Feuerstätten nicht geeignet. Sie sind viel zu schwer, als dass man sie zu einem längeren Ausflug mitnehmen könnte. Der Einweggrill hingegen ist nicht nur leicht, er kann jederzeit startklar gemacht werden. Man benötigt dazu lediglich ein Feuerzeug oder ein Streichholz.
Der Einweggrill besteht aus einer Aluminiumschale, die mit Holzkohle gefüllt ist. Auf der Kohle liegt ein Rost, welcher die Würstchen und Koteletts vor dem Verbrennen schützt. Je nach der Ausführung bietet er Platz für eine unterschiedliche Menge an Grillgut. Wenn man nach der ersten Portion sofort eine zweite Lage auflegt, dann wird auch diese noch gar. Falls mit einer größeren Gruppe gegrillt werden soll, dann lohnt sich das Entzünden eines zweiten Grills.
Muss man bei den üblichen Grillgeräten immer eine Zeit der Reinigung einplanen, so erübrigt sich dies bei der Nutzung des Einweggrills. Vor der Entsorgung muss aber sehr genau geprüft werden, ob die Kohle erkaltet ist. Sonst besteht die Gefahr, dass Sie sich erneut entzündet und großen Schaden anrichtet. Der Einweggrill eignet sich zwar nicht für die Zubereitung eines Spanferkels, für kleinere Fleischstücke ist er aber ideal.
http://www.grill-test.de/grill-news/einweggrill.html
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